Fachbegriffe

Anisotropie
Die Eigenschaft der Richtungsabhängigkeit. Bei Karton bezieht sich dies in der Regel auf den Unterschied der Festigkeits- und Steifigkeitseigenschaften je nach Ausrichtung des Bogens (Längs- oder Querrichtung).

Ätzhof (Flexodruck)   
Mit Ätzhof oder „Heiligenschein“ bezeichnet man beim Flexodruck den unerwünschten Druckfarbensaum rund um das Druckbild. Er entsteht durch Druckfarbe, die über den Rand der erhabenen Druckform austritt, wenn die Form gegen den Bedruckstoff gepresst wird.

Ausbeute
Der Begriff Ausbeute beschreibt, wie viel Faserstoff sich aus einer definierten Holzmenge herstellen lässt. Die Ausbeute im mechanischen Verfahren beträgt typisch 85 bis 95 %, beim chemischen Holzaufschluss etwa 45 %. Die geringere Ausbeute im chemischen Verfahren ist auf die Delignifizierung zurückzuführen, also auf die Entfernung des Lignins aus dem Holz. Das Lignin wird anschließend bei der Rückgewinnung der Kochchemikalien als Biobrennstoff verwendet.

Ausschuss   
Wird auch als Kollerstoff bezeichnet. Während des Herstel-lungsverfahrens werden die Papier- oder Kartonabfälle rückgewonnen und wieder aufgeschlossen, um bei der Herstellung neuen Kartons verwendet zu werden. Diese Papier- oder Kartonabfälle nennt man Ausschuss. Als werksintern rückgewonnene Faser kann der Fertigungs-ausschuss Strichpartikel, Farb- und Füllstoffe enthalten.

Biogene Energie   
Energie, die aus Komponenten gewonnen wird, die durch biologische Prozesse von Pflanzen oder anderen lebenden Organismen entstanden sind.

Biologisch abbaubar
Ein weiter Begriff, der meist Substanzen beschreibt, die entweder durch ein aerobes (Kompostierung) oder anaerobes (Faulung) Verfahren in organische Substanzen zersetzt werden können. Anorganisches Material ist weder für sich noch im Verbund mit organischem Material biologisch abbaubar. Der Begriff „biologisch abbaubar“ ist bezüglich der erwarteten Qualität des Zersetzungspro-dukts oder des spezifischen Zeitrahmens nicht besonders eindeutig definiert. Daher können viele organische Produkte als biologisch abbaubar bezeichnet werden, weil sie sich im weitesten Sinne in verschiedenen Umgebungen irgendwann zersetzen.

Biomasse   
Erneuerbare Energiequelle biologischen Ursprungs im Gegensatz zu Energiequellen, die aus geologischen Prozessen entstanden sind. In der Regel bezeichnet der Begriff Holz-, Pflanzen- und Abfallreststoffe, die statt fossiler Brennstoffe der Verbrennung zugeführt werden. Biomasse wird auch in biochemischen Kraftwerken wie anaeroben Faulanlagen eingesetzt.

Defibrierung   
Das Verfahren der Zerfaserung von Holz. Die beiden wichtigsten Verfahren sind die mechanische und die chemische Defibrierung (Holzaufschluss).

Deinking   
Das Verfahren der Entfernung von Druckfarben und ande- ren Verunreinigungen bei der Aufbereitung von Recycling-fasern aus bedruckten Papierabfällen für ein neues Papierherstellungsverfahren. Die gängigste Technik ist der Zusatz von Natriumhydroxid zum Faserstoff im Pulper. Anschließend werden die gelöste Druckfarbe und andere kleine Partikel im Flotationsverfahren entfernt, bei dem kleine Farbpartikel und Verunreinigungen sich an Luftblasen anhaften, die in den niedrigkonsistenten Stoff eingeführt werden. Die übliche Abkürzung für deinkten Faserstoff ist DIP. Weitere wichtige Schritte bei der Her-stellung von Recyclingfaserstoff sind die Hochkonsistenz-Reinigung und mehrstufiges Sieben.

Doppel-T-Träger-Prinzip   
Ein Doppel-T-Träger ist ein Konstruktionselement (normalerweise ein Stahlträger), der entwickelt wurde, um großen Lasten standzuhalten. Im Verhältnis zur Masse, die die Last trägt, ist er sehr stabil. Der Querschnitt eines solchen Trägers entspricht einem doppelten T. Ein Doppel-T-Träger besitzt breite waagerechte Flansche, die Zug- und Kompressionskräfte aufnehmen, und einen senkrechten Mittelteil oder Steg, der den Scherkräften entgegenwirkt. Die Belastung durch die Biegekraft ist in der größten Entfernung von der neutralen Längsachse am höchsten, d. h. an den Flanschen. Durch die Konzentration der Masse an lastaufnehmendem Material an diesem Punkt kann der Bedarf an Material in größerer Nähe zur neutralen Achse minimiert werden. Bei der Kartonherstellung erfolgt dies durch festen und dichten Zellstoff in den Außenlagen als „Flansche“ und schwächeren, voluminöseren Faserstoff (Holzstoff oder Sekundärfasern) in den Mittellagen, die den „Steg“ bilden.

Druckfarbenannahme;  
Messbare Eigenschaft, die die Druckfarbenmenge beschreibt, die auf eine bereits gedruckte Farbschicht übertragen wird. Die auf eine andere Druckfarbe über- tragene Menge an Druckfarbe wird mit einem Densitome-ter gemessen. Der Wert wird mit der Dichte verglichen, die die Druckfarbe beim Druck auf unbedrucktem Papier gehabt hätte. Die Druckfarbenannahme wird in Prozent beschrieben. Ihre Eigenschaften hängen von der Abbinde-geschwindigkeit der zuerst verwendeten Druckfarbe ab. Diese Abbindegeschwindigkeit beeinflusst den Aufbau der Zügigkeit in der ersten Druckfarbe. Wenn die erste Farbschicht eine hohe Zügigkeit (Widerstand gegen Spaltung der Farbschicht) aufweist, überträgt sich die zweite Druckfarbe leichter auf die erste Schicht und die Druckfarben-spaltung bei Verlassen der Druckzone tritt hauptsächlich in der zweiten Farbschicht auf. Der Aufbau der Zügigkeit kann durch den Druckfarbenhersteller und die Stricheigenschaften des Papiers oder Kartons beeinflusst werden.

Einzelpackung   
Auch Primärverpackung oder Verkaufsverpackung genannt. Eine Einzelpackung enthält eine Verkaufseinheit, wie sie vom Verbraucher am Einkaufsort gekauft wird. Einzelpackungen werden aus einer Vielzahl von Materialien wie Karton, Glas, Kunststoff, Weißblech oder Aluminium hergestellt.

Farbdichte   
Einheit, die die Druckfarbenmenge beschreibt, die von der Druckmaschine auf die Papier- oder Kartonoberfläche übertragen wird. Die Farbdichte ist eine optische Einheit mit einer logarithmischen Skala. Bei der Messung der Dichte wird die von der Druckfarbe in einem definierten Bereich absorbierte Lichtmenge mit einem Referenzwert einer Standard-Kalibrierplatte oder eines unbedruckten Papiers derselben Sorte verglichen. Die verschiedenen Farben – Cyan, Magenta und Gelb – können mittels Rot-, Grün- und Blaufiltern im Densitometer gemessen werden. Die Dichte kann auch mittels Reflexionsdaten eines Spektralphotometers berechnet werden.

Faserlaufrichtung   
Die Faserlaufrichtung eines Kartonbogens entspricht der vorherrschenden Faserausrichtung, die parallel zur Maschinenlaufrichtung (MD) im Kartonherstellungsver-fahren verläuft.

Feinstoff   
Kleine Faserfragmente, die sich beim Hacken und Defi-brieren gelöst haben. Feinstoff aus dem chemischen Aufschlussverfahren hat ganz andere Eigenschaften als Feinstoff aus dem mechanischen Verfahren.

Frischfaser   
Auch Primärfaser genannt. Frisch- oder Primärfasern sind die Fasern, die im Gegensatz zu Recyclingfasern frisch aus geerntetem Holz hergestellt werden.

Füllstoff   
Pigmente wie Kaolin oder Titandioxid, die dem Faserstoff zugesetzt werden, um die Opazität dünner Papiere zu verbessern.

Holzaufschluss   
Der Holzaufschluss ist das Verfahren, bei dem die in Schnitzel gehackten Holzstämme in einzelne, voneinander getrennte Fasern umgewandelt werden, also die Defibrierung.

Integriertes Verfahren   
In einem integrierten Werk finden die Faserstoffproduktion und die Kartonherstellung am selben Standort und meist in einem kontinuierlichen Verfahren statt. Der Grad der Integration kann durch die Einbeziehung weiterer Verfahren erhöht werden, zum Beispiel durch den Anschluss von Sägewerken oder Bioenergielösungen.

Kohlendioxid   
Die chemische Verbindung CO2, die natürlich in der Atmosphäre vorkommt. In einem natürlichen Prozess namens Photosynthese wird Kohlendioxid von Pflanzen, Algen und Bakterien aufgenommen und mit Hilfe von Sonnenlicht und Wasser in Kohlenwasserstoffe (Energie) und Sauer-stoff umgewandelt. Kohlendioxid ist ein Treibhausgas. Bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Öl und Erdgas wird der darin enthaltene fossile Kohlenstoff freigesetzt. Bei der Kompostierung oder Verbrennung von Biomasse wird ebenfalls Kohlendioxid freigesetzt. Im letzteren Fall wurde jedoch beinahe dieselbe Menge Kohlendioxid während des Wachstums der entsprechenden Menge Biomasse durch Photosynthese aufgenommen.

Kompostierbar   
Begriff, der Substanzen beschreibt, die in einem Kompos-tierungsverfahren (aerobe Zersetzung) biologisch abgebaut werden. Alle kompostierbaren Produkte sind biologisch abbaubar, doch umgekehrt trifft dies nicht immer zu. „Kompostierbar“ bezieht sich oft auf die Normen, die die erwartete Funktionalität in einer industriellen Kompostier-anlage beschreiben, wie die amerikanische Norm ASTM 6400 und EN 13432. Diese Normen definieren, in welchem Zeitrahmen die Produkte sich bis zu einer bestimmten Fragmentgröße und Qualität zersetzt haben sollten, und legen auch eindeutige Grenzwerte für die Ökotoxizität und den Schwermetallgehalt des Kompost-Endproduktes fest.

Kontinuierliches Kochen   
Chemisches Aufschlussverfahren, bei dem einem Zell-stoffkocher ein kontinuierlicher Strom von Holzschnitzeln zugeführt wird. Die Fasern werden voneinander gelöst, indem das Lignin in einer Lösung aus Natriumhydroxid (Natronlauge) und Natriumsulfid aufgelöst wird. Die Hack-schnitzel passieren den Kocherturm vertikal und zerfasern dabei nach und nach. Am Boden des Turms werden die Fasern zu den nachfolgenden Bleichstufen und schließlich zur Kartonmaschine gepumpt. Eine andere Art des chemischen Holzaufschlusses ist das diskontinuierliche Ver-fahren, bei dem große Mengen in einem Behälter gekocht und dann entleert werden, bevor eine neue Charge Hackschnitzel zugeführt wird.

Längs- und Querschnitt   
Diese Begriffe beziehen sich auf die beiden vorrangigen Schnittrichtungen, wenn die Kartonbahn von der Rolle in Bogen geschnitten wird. Der Schnitt in Abwickelrichtung (die auch die Maschinenlaufrichtung ist) ist der Längsschnitt. Der Schnitt quer über die Bahn senkrecht zur Maschinenlaufrichtung in bestimmten Intervallen ist der Querschnitt. Der Längsschnitt verläuft somit immer parallel und der Querschnitt senkrecht zur Faserausrichtung.

Matrize   
Unter Matrize versteht man beim Stanzen das Gegenstück zum Stempel und allgemein eine Form mit Vertiefung, in die sich das Material legt.

Marktzellstoff   
Marktzellstoff ist der Zellstoff, der von Zellstoffherstellern auf dem Zellstoffmarkt in Ballen- oder Bogenform an Papier- und Kartonfabriken oder andere Verarbeiter wie Hersteller von Pappgeschirr usw. verkauft wird.

Mehrlagig
Mehrlagiger Karton ist ein Karton aus mehr als einer Faserschicht. Die Lagen werden in nassem Zustand direkt in der Kartonmaschine zusammengefügt. Die unterschied-lichen Lagen bestehen aus verschiedenen Arten von Faserstoff und weisen ein unterschiedliches Verhältnis zwischen langen und kurzen Fasern auf.

Migration   
Im Zusammenhang mit Lebensmittelverpackungen beschreibt der Begriff Migration den Umfang, in dem Fremd-stoffe von den umgebenden Materialien in die verpackten Lebensmittel übergehen. Quellen dieser Fremdstoffe können Verpackungsmaterial, Druckfarben, Klebstoffe und andere Zusätze sein. Lebensmittel weisen eine unterschiedliche Empfindlichkeit gegenüber Migration auf, die vor allem von ihrem Feuchtigkeits- und Fettgehalt abhängt. Bei Stoffen mit einer Molekularmasse über 1.000 Dalton oder Molekülketten mit mehr als 24 Kohlenstoffatomen besteht eine geringe Wahrscheinlichkeit für eine Migration in Lebensmittel.

Monomaterial   
Verpackungsmaterial, das hauptsächlich aus einer Werkstoffsorte wie Papier, Aluminium, Weißblech oder Glas besteht, also sortenrein ist. Der Begriff wird im Zusammenhang mit Lizenzgebühren für verschiedene europäische Systeme zur Sammlung, Sortierung und Verwertung von Verpackungen verwendet. Die Gebühren für Monomate-rialien sind erheblich geringer als für Verbundstoffe, für die pro kg bis zum Fünffachen gezahlt werden muss. Die Grenzwerte für Sortenreinheit variieren etwas. Die strengste Vorschrift gilt für das Duale System Deutschland (DSD). Hier muss die Verpackung zu mindestens 95 % aus einem der hauptsächlichen Verpackungsmaterialien bestehen, um als sortenrein zu gelten. Damit scheiden einige kunst-stoffbeschichtete Kartons aus, bei denen ein Karton mit einem Flächengewicht von 240 bis 300 g/m2 typisch mit 15 bis 20 g/m2 Kunststoff (PE/PET/PP) extrusionsbe-schichtet wird. Für Getränkekartons gilt jedoch eine Aus-nahmeregelung mit einem eigenen Gebührengrenzwert, der niedriger ist als für normale Verbundstoffe.

Nachwachsender Rohstoff   
Ein nachwachsender Rohstoff ist ein Rohstoff, der sich selbst innerhalb einer angemessenen Zeit natürlich regeneriert. Diese Rohstoffe sind Teil unseres normalen Ökosystems. Der Begriff wird häufig in Diskussionen zum Thema erneuerbare Energien verwendet.

Nasspartie   
Die Nasspartie ist die Siebpartie der Kartonmaschine, wo der Stoff auf ein Sieb gepumpt wird, um ein Fasernetz zu bilden. Die Nasspartie endet dort, wo die Pressenpartie beginnt. In der Nasspartie wird der Wassergehalt des Stoffs durch den Wasserentzug von etwa 98 % auf 80 % reduziert.

Passer   
Passer oder Passergenauigkeit ist der Präzisionsgrad, mit dem nachfolgende Druck- und Verarbeitungsschritte im Hinblick auf das Design aufeinander ausgerichtet werden können. Der Begriff „Fehlpasser“ wird verwendet, wenn die Ausrichtung bei einer ganzen Charge oder Auflage abweicht. Fehlpasser können aus vielen Gründen auftreten, z. B. durch Maschinenvibrationen oder durch eine mangelhafte Hygrostabilität oder Planlage des Kartonbogens.

Punktzuwachs   
Phänomen beim Drucken, bei dem Rasterpunkte auf dem bedruckten Bogen größer erscheinen als auf der Druckvorlage. Wird auch als Tonwertzuwachs (TVI) bezeichnet.

Refinermahlung   
Die Refinermahlung findet in zwei Stufen des Kartonher-stellungsverfahrens statt. Bei der Herstellung von Holzstoff werden die Hackschnitzel zum Mahlen einem Refiner zugeführt, in dem die einzelnen Fasern voneinander getrennt werden. Die Defibrierung kann durch Dampf oder Chemikalien unterstützt werden.

Die zweite Refinermahlung findet während der Stoffaufbe-reitung unmittelbar vor der Kartonmaschine statt. In einer Reihe von Niederkonsistenz-Refinern werden die Fasern leicht geschlagen, um die Faserkontaktfläche zu vergrößern. Hierdurch wird die Bindungs- und Blattbildungs-fähigkeit des Stoffs erhöht, sein Volumen jedoch verringert.

Rüstzeit   
Unter Rüstzeit oder Rüstverfahren versteht man alle vorbereitenden Schritte, die für die Einrichtung und Einstellung von Papierverarbeitungsmaschinen, Druck-maschinen oder Veredelungsanlagen erforderlich sind.

Sekundärverpackung   
Sekundärverpackung wird als Behältnis für eine bestimm- te Anzahl von Einzelpackungen (Primärverpackungen) verwendet, um die Einzelpackungen bis zu ihrem Verkauf zu präsentieren oder um die Regalauffüllung zu vereinfachen. Sekundärverpackung kann immer entfernt werden, ohne die Merkmale und Funktion der Einzelpackungen zu verändern. Sekundärverpackung besteht oft aus Karton oder Wellpappe. Wenn die Sekundärverpackung auch verkaufsfördernd eingesetzt wird, spricht man oft von Displayverpackung.

Sicherheit (Produkt)   
Sicherheit bezieht sich in diesem Zusammenhang auf die Eignung des Kartons für den vorgesehenen Zweck, besonders im Hinblick auf die Erfüllung der Vorschriften zur Lebensmittelsicherheit, wenn das Lebensmittel in direktem Kontakt mit der Kartonoberfläche steht.

Späne   
Späne sind Abrieb oder kleine Schnitzel von den Kanten eines Materials, das einer mechanischen Weiterverarbei-tung wie Stanzen unterzogen wurde. Späne treten vor allem bei Karton auf, der mit metallisierter Folie beschichtet oder folienkaschiert wurde, können jedoch auch bei sehr harten Beschichtungen wie UV-Lacken vorkommen.

Stoff   
Der Stoff ist die letzte Stufe des Faserstoffs, bevor dieser zur Blattbildung auf die Siebpartie gepumpt wird. Im Gegensatz zum Faserstoff, der in der Regel aus einer bei der Defibrierung gewonnenen Fasersorte besteht, kann der Stoff aus einer Mischung verschiedener Fasern bestehen (dem sogenannten Stoffeintrag) sowie aus Zusätzen wie Farbzusätzen und Retentionschemikalien, die den Feinstoff in der Kartonstruktur zurückhalten und somit die Festigkeit fördern. Die Fasern können in diesem Stadium auch einer Refinermahlung unterzogen worden sein.

Transportverpackung
Auch Tertiärverpackung genannt. Transportverpackung erleichtert den sicheren und effektiven Transport von zusammengefassten Verkaufseinheiten mit oder ohne Sekundärverpackung. Das vorherrschende Material ist Wellpappe, obwohl es auch möglich ist, solche Trans-portverpackungen durch steifere Sekundärverpackungen zu ersetzen, die auf einer Palette mit Schrumpf- oder Stretchfolie umwickelt werden.

Zuschnitt (Schachtel)
Gestanztes Muster einer Schachtel oder eines Kartons, das noch nicht geklebt, aufgerichtet und befüllt wurde.

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